DAS GEHEIME QUARTIER 'LINDENHOTEL' POTSDAM
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DAS GEHEIME QUARTIER 'LINDENHOTEL' POTSDAM

Editorial:
AMEISE
Materia
Literatura
ISBN:
9781446194201
Formato:
Epublication content package
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In meinem Roman beschreibe ich das ehrwürdige Haus in Potsdams Mitte. Das Haus steht in der Lindenstraße in der Stadt. Im Jahr 1809 wurde es als Geschenk vom König Preußens an die Stadt Potsdam übergeben.
Am 20.3.1809 die erste Stadtversammlung, später ein Haus für Gerichtsbarkeit, hier arbeitete damals auch Theodor Storm.
Die braunen Machthaber führten hier die Untersuchungen zur Euthanasie durch, über 4000 kranke Personen wurden hier untersucht,und dabei begannen die Nazis hier in diesem Haus die Euthanasie und Rassengesetze zu schmieden.
Nach dem die Sieger des Krieges, die Russen hier Quartier bezogen hatten, begannen sie mit der Entnazifizierung der braunen Täter. Die braunen Gesellen sollten sich hier alle melden, es kamen nur wenige.
Wenig später begannen die Russen ihre von Stalin diktierte Doktrin mit aller Härte gegen die Deutschen in der SBZ durchzusetzen.
Die Freiheitsgedanken der Menschen wurden schon wieder politisch verfolgt und man versuchte sie im Keim zu ersticken. Politisch Andersdenkende wurden verfolgt, verhaftet, gefoltert und mit dem Tode bestraft. Ihr Motto war 'wer den Ami Köder frisst, ein Verräter des Volkes ist'
Die Zonen- Machthaber arbeiteten mit ihren 'neuen Freunden' sehr eng zusammen, denn sie wollten Ostdeutschland am liebsten in das Reich der Russen führen. Heute wollen uns die Amerikaner zeigen, wo es lang geht. In den Räumen und Zellen des Hauses wurden viele Todesurteile vorbereitet.
Um den 17. Juni 1953 begannen die Russen nach und nach die Hausschlüssel an die Staatssicherheit der DDR zu übergeben. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Genossen die Foltermethoden der Russen schon lange angenommen. Sie arbeiteten mit ihren Klassenbrüdern Hand in Hand zusammen.
Wenn sie es nicht schafften die Geständnisse aus den Opfern heraus zu bekommen, dann halfen die Russen, ihre neuen Klassenbrüder aus der Leistikowstraße 1 kräftig mit. Sie hatten die Fahrscheine zum GULAG ausgestellt.
Verhaftung, ein ne

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