MAMI BESTSELLER 41 ? FAMILIENROMAN
ebook

MAMI BESTSELLER 41 ? FAMILIENROMAN

Editorial:
KELTER MEDIA
ISBN:
9783740954321
Formato:
Epublication content package
DRM
Si
$45.00 MXN
IVA incluido

Große Schriftstellerinnen wie Patricia Vandenberg, Gisela Reutling, Isabell Rohde, Susanne Svanberg und viele mehr erzählen in ergreifenden Romanen von rührenden Kinderschicksalen, von Mutterliebe und der Sehnsucht nach unbeschwertem Kinderglück, von sinnvollen Werten, die das Verhältnis zwischen den Generationen, den Charakter der Familie prägen und gefühlvoll gestalten. Mami ist beliebt wie nie! Unsere Originalreihe hat nach über einem halben Jahrhundert nun bereits mehr als 2.800 neue, exklusive Romane veröffentlicht. Eine sympathische Familie lebt vor, wie schön das Leben sein kann, wie man mit den kleinen und großen Sorgen des Alltags souverän umgehen, wie man Probleme meistern, wie man existentiellen Nöten tief empfundene Heiterkeit und Herzenswärme entgegensetzen kann. Mami ist als Familienroman-Reihe erfolgreich wie keine andere! "Also, dann auf Wiedersehen, Kleines, und ich wünsche dir einen guten Heimflug!" Der hochgewachsene dunkelhaarige Mann nahm das zierliche blonde Mädchen in die Arme und küßte es. Astrid schloß die Augen und schmiegte sich an seine Brust. Eine unerklärliche Traurigkeit stieg in ihr auf, sie wünschte, dieser Kuß würde nie enden. Doch es half nichts, der Flug war aufgerufen, sie mußte sich beeilen. "Wirklich auf Wiedersehen?" fragte sie, als Guido Brambeck sie freigab. "Aber sicher, Dummerle", lächelte er, und seine weißen Zähne blitzten in dem tiefgebräunten Gesicht. "In zwei Wochen bin ich ja auch wieder in Hamburg, dann rufe ich dich an, okay?" Sie nickte und griff nach ihrem Handgepäck. "Bis bald also. Und danke für die zauberhaften Tage, Guido." "Und ich danke dir dafür", murmelte er und strich ihr eine Locke aus der Stirn. Astrid ging, und als sie nach ein paar Schritten umdrehte, hob er die Hand und winkte. Sie winkte zurück und wandte sich dann hastig wieder um. ­Tränen trübten ihren Blick, und das sollte er nicht sehen. Am Ende hielt er sie noch für ein überspanntes Gäns­chen, wo sie sich doch schon sobald wiedersehen würden! Im Flugzeug bekam sie einen Fensterplatz.

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