SOPHIENLUST EXTRA 21 ? FAMILIENROMAN
ebook

SOPHIENLUST EXTRA 21 ? FAMILIENROMAN

Editorial:
KELTER MEDIA
ISBN:
9783740971540
Formato:
Epublication content package
DRM
Si
$69.00 MXN
IVA incluido

Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird. Die neue Ausgabe Sophienlust extra wird alle Freunde und Sammler dieser Serie begeistern. Sämtliche Romane, die wir in dieser neuen Ausgabe veröffentlichen, sind Kelter-Erstdrucke. So haben alle Leserinnen und Leser die Möglichkeit, die Lücken in ihrer Sophienlust-Sammlung zu schließen. Der Tierarzt Dr. Hans-Joachim von Lehn und seine junge Frau Andrea hatten seit Tagen Besuch. Den Zoologen Lutz Burger und die Ärztin Dr. Martina Lindt. Lutz Burger war ein Kommilitone Dr. von Lehns. Er arbeitete im Frankfurter Zoologischen Garten bei Professor Dr. Albert Lindt, dem Vater von Martina. Lutz Burger hatte schon öfters einen Abstecher zu seinem alten Freund gemacht, aber bisher war er dabei immer allein gewesen. Trotz seiner zweiunddreißig Jahre schien er es mit dem Heiraten nicht eilig zu haben. Andrea hatte ihn deshalb schon oft geneckt. Doch bei diesem Besuch unterließ sie es. Deutlich genug war zu erkennen, dass Lutz Burger die Tochter seines Chefs liebte. Aber auch Martina Lindt machte keinen Hehl daraus, wie nahe ihr Lutz Burger stand. Andrea und Hans-Joachim von Lehn waren darin einig, dass Lutz und Martina gut zueinander passten. Lutz war mittelgroß, blond und ein sportlicher Typ, Martina schlank, brünett, mit graublauen Augen. Die beiden jungen Paare hatten sich so miteinander angefreundet, dass es ihnen selbstverständlich gewesen war, das ?Du? zu tauschen. Andrea und Martina verstanden sich besonders gut. Sie ließen die Männer oft allein, gingen spazieren und besuchten das nahegelegene Kinderheim Sophienlust. Dort unterhielten sie sich mit Denise von Schoenecker, die das Heim leitete.

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